Anpacken statt rumschnacken.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
ich begrüße Sie herzlich auf meiner Homepage!
Sie werden auf den verschiedenen Seiten meiner Homepage fortlaufend Neuigkeiten finden, dazu gehören z.B. neue Anträge in der Bürgerschaft und Anfragen an den Senat, genauso wie meine aktuellen Presseerklärungen. Ansonsten stehe ich Ihnen für alle Belange, die die Arbeit der CDU-Bürgerschaftsfraktion oder die Stadtteile im Wahlkreis 4 betreffen, jederzeit zur Verfügung und nehme Ihre Meinung und Anregungen gerne auf. Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Über meine parlamentarische Tätigkeit werde ich wie gewohnt ausführlich auf dieser Seite, mit meinem Newsletter und über die sozialen Netzwerke wie Facebook berichten. Zu den vorgenannten Themen werde ich in den kommenden Monaten neben meiner regelmässigen Sprechstunde auch in verschiedenen Veranstaltungen zum Dialog einladen.
Mit besten Grüßen
Karin Prien
Karin Prien, MdHB
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Karin Prien soll Ministerium für Bildung, Wissenschaft und KiTas leiten

Schleswig-Holsteins CDU-Landesvorsitzender Daniel Günther hat heute (31. März 2017) gemeinsam mit seiner Kandidatin für das Ministeramt, der 51-jährigen Bildungspolitikerin Karin Prien aus Hamburg, das bildungspolitische Konzept der CDU konkretisiert:

Daniel Günther und Karin Prien

Daniel Günther und Karin Prien - Foto: CDU SH / Sören Ehlers

„Nach 28 von 30 Jahren Bildungspolitik unter SPD-Verantwortung steht Schleswig-Holstein im Bildungscheck auf Platz 13 von 16. In keinem anderen westdeutschen Bundesland verlassen so viele Schülerinnen und Schüler die Schule ohne Abschluss. In kaum einem anderen Bundesland ist der Schulerfolg so sehr vom Elternhaus abhängig. Diese zutiefst ungerechte SPD-Bildungspolitik werden wir nach den Landtagswahlen beenden – mit Karin Prien als Ministerin“, erklärte der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahlen, Daniel Günther, in Kiel.

Die CDU werde im Bildungsministerium die Zuständigkeit von der KiTa bis zur Hochschule bündeln, erklärte Günther. „Die KiTas haben mittlerweile einen Bildungsauftrag. Sie gehören deshalb ebenso wenig ins Sozialministerium wie die Hochschulen“, so Günther.

Karin Prien – derzeit bildungspolitische Sprecherin in der Hamburger Bürgerschaft – erklärte ihre Schwerpunkte für die kommende Legislaturperiode.
Am bestehenden zwei-Säulen System aus Gymnasien und Gemeinschaftsschulen werde nicht gerüttelt, betonte Prien. „Wir stehen für hohe Schulqualität an beiden Schulformen, wollen aber das diese ihren unterschiedlichen Herausforderungen gerecht werden. Wir spielen sie nicht gegeneinander aus.“<< Weiter >>
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„Schulsenator Rabe hat die Abiturienten ins offene Messer laufen lassen und
sich dann an die Manipulation der Vorabitur Zensuren gemacht.
Das ganze stellt einen unglaublichen Offenbarungseid des Senators dar. Er sollte daraus politische Konsequenzen ziehen.“

Was ist geschehen:
Hamburger Schüler haben seit Jahren ein Problem mit Mathematik. Bereits 2008 wurde in einem Artikel des Hamburger Abendblatts auf die katastrophalen Ergebnisse der Gymnasiasten bei der zentralen Matheprüfung zum mittleren Abschluss im europäischen Vergleich hingewiesen. Zuletzt zeigten die Ergebnisse von KERMIT (Kompetenzen ermitteln) aus dem Schuljahr 2015/16 die desaströsen Rückstände der Dritt- und Achtklässler in diesem Fach.

Seit Jahren fordert die CDU-Bürgerschaftsfraktion, die Ursachen dafür aufzuklären und wirksam gegenzusteuern. Anfang Januar haben wir in einer Kleinen Anfrage an den Senat eine Erklärung für das deutliche Mathematik-Defizit der Hamburger Schüler eingefordert. << Weiter >>

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Ein gutes halbes Jahr vor der Bundestagwahl erahnen wir alle die Umwälzungen, die das digitale Zeitalter auch politisch und gesellschaftlich bedeutet. Die CDU im Hamburger Westen hatte deshalb am 27. März zu einer Veranstaltung mit dem Thema “Wahlkampf in den Zeiten von Twitter und Facebook – Chancen und Risiken in einer vernetzten Welt” auf den Blankeneser Süllberg eingeladen.

Wahlkampf in den Zeiten von Twitter und Facebook – Chancen und Risiken in einer vernetzten Welt

Wahlkampf in den Zeiten von Twitter und Facebook – Chancen und Risiken in einer vernetzten Welt

Süllberg am 27. März

Süllberg am 27. März

Mit vielen interessierten Gästen entbrannte eine lebhafte Diskussion

Der Präsident des Presseclubs Hamburg e.V., Klaus Ebert stellte aus Sicht der etablierten Medien mit einer einführenden Keynote, die Umwälzungen in der (Medien-)Gesellschaft dar.

Die Marketing-Expertin Andrea Fusenig führte an praktischen Beispielen vor, welche Möglichkeiten Social-Media-Kampagnen bei der Zielgruppenansprache für Parteien und Verbände eröffnen.

Die Leiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hamburg, Dr. Karolina Vöge, wog als Politikwissenschaftlerin die Chancen und Risiken der zunehmenden Digitalisierung im Demokratiebetrieb ab.
Der Bundestagsabgeordnete Marcus Weinberg, steuerte seine Einschätzung aus der politischen Arbeit bei.

Wir haben uns gefreut, dass so viele Gäste unserer Einladung auf den Blankenser Süllberg gefolgt sind und mit uns über dieses brennende Thema diskutiert haben.
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Das EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch (SPOGMi)
und wie Hamburgs Schüler davon profitieren könnten

Im Jahr 2009 hat die Europäische Union das Schulprogramm Obst, Gemüse und Milch (SPOGMi) initiiert. Ziel dieses „Schulobstprogramms“ ist es, Schulen mit frischem Obst und Gemüse, sowie Trinkmilch, zu versorgen und auf diese Weise die Essgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler nachhaltig positiv zu beeinflussen.

Insgesamt hat das SPOGMi ein Budget von 250 Millionen Euro; auf Deutschland entfallen davon 30,2 Millionen Euro im Schuljahr 2017/18. In Deutschland können die Bundesländer auf freiwilliger Basis an dem Programm teilnehmen. Dabei ist ihnen freigestellt, ob sie Obst und Gemüse, nur Milch, oder beide Komponenten des Programmes in Anspruch nehmen wollen. << Weiter >>

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Industrie 4.0 – Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Hamburg und unseren Hafen
Die CDU in den Elbvororten hatte am Abend des 7. November in die Elblounge eingeladen. Zu Gast waren Prof. Dr. Henning Vöpel, Ökonom & Leiter des HWWI und Andreas Pfannenberg, GF der Pfannenberg Europe GmbH & Unternehmer des Jahres 2015.

Industrie 4.0. - v.l.n.r. Andreas Pfannenberg, Johann Riekers, Karin Prien, Prof. Dr. Henning Vöpel

Industrie 4.0. - v.l.n.r. Andreas Pfannenberg, Johann Riekers, Karin Prien, Prof. Dr. Henning Vöpel am 7. November in der Elblounge

Schalthoff Live zum Thema: Flüchtlinge: Bilanz und Perspektive vom 1. November 2016

Schalthoff Live zum Thema: Flüchtlinge: Bilanz und Perspektive vom 1. November 2016

Neben Chancen und Risiken der fortschreitenden Digitalisierung für die Industrie in Hamburg, kamen auch neue Herausforderungen für die Politik und Gesellschaft ins Gespräch.
“In jedem Fall muss Hamburg die Weichen nun richtig stellen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Wenn wir in Hamburg auch in der Zukunft Spitzenreiter in Europa und der Welt bleiben wollen, braucht es eine aufgeschlossene Haltung gegenüber der Digitalisierung. Mehr noch: wir müssen aktiv gestalten. Beginnen muss das schon in der Schule, wo es eine Digitalisierungsoffensive braucht. Unsere Hochschulen und Ausbildungsbetriebe müssen stark gemacht werden, denn ihre Exzellenz ist maßgeblich für den Erfolg unserer Stadt.”
Allen Teilnehmern danke ich für Ihr Interesse und freue mich, sie bald wieder auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

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Spendensammlung für Nicole
„Der 14-jährigen Nicole wurde unsagbares Leid zugefügt. Viel zu wenig Beachtung in der derzeitigen Debatte um das umstrittene Urteil gegen die jugendlichen Täter findet das Schicksal des Opfers und die Folgen der brutalen Misshandlung für ihr weiteres Leben.
Um das Trauma dieser Tat zu überwinden und die Chance auf ein normales Leben zu erhalten, wird Nicole viel Kraft und Beistand brauchen. Dabei wollen wir sie unterstützen. Finanzielle Hilfe und zusätzliche Rehabilitationsmaßnahmen können ihr eine erfolgreiche Schul- und Berufsausbildung erleichtern.
Deshalb haben wir in Absprache mit der Familie und ihrer Anwältin gemeinsam mit dem Weißen Ring und dem Zonta-Club eine Spendensammlung für Nicole initiiert.
Der Zonta-Club Aumühle hat dazu ein Konto eingerichtet auf das jeder spenden kann, der dem 14-jährigen Vergewaltigungsopfer helfen möchte.

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg
IBAN: DE50 2305 2750 0086 0028 96
BIC : NOLADE21RZB
“Zukunft für Nicole”
Stichwort: “Zukunft für Nicole“

Wir wünschen uns, dass viele Hamburger Nicole auf diesem Wege zu unterstützen.“

Ihre Karin Prien

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Die Volksinitiative “Hamburg für gute Integration” und der rot-grüne Senat haben sich geeinigt (Antrag Rot-Grün für die Bürgerschaftssitzung am 13. Juli).

Integration von Flüchtlingen: Wo läuft es, wo hakt es?

Schalthoff Live 4. April 2017 - Integration von Flüchtlingen: Wo läuft es, wo hakt es?

Interview unter blauem Himmel: Karin Prien mit "Welt"-Redakteurin Geli Tangermann und Redaktionsleiter Jörn Lauterbach

Interview unter blauem Himmel: Karin Prien mit "Welt"-Redakteurin Geli Tangermann und Redaktionsleiter Jörn Lauterbach - Foto: Bertold Fabricius

Einigung über Flüchtlingsunterkünfte

Eine erste Stellungnahme - Einigung über Flüchtlingsunterkünfte - Karin Prien, CDU, flüchtlingpol. Sprecherin u. stellv. Fraktionsvorsitzende im Gespräch mit Herbert Schalthoff.

Die ursprünglichen rot-grünen Pläne zum Bau von Massenunterkünften für Flüchtlinge sind zumindest zum Teil vom Tisch. Die CDU gratuliert der Initiative zu ihrem Verhandlungserfolg und zollt dem Engagement der vielen Hamburgerinnen und Hamburger Respekt, die sich in den vergangenen Monaten gegen den Bau von neuen Flüchtlingsghettos eingesetzt haben. Gleichzeitig kritisiert sie jedoch die fehlende Gemeinwohlorientierung des Kompromisses. Insbesondere sozialschwache Stadtteile ohne gut organisierte und finanzstarke Interessenvertretung sind die Opfer der Einigung. Die Bürgerschaft als Garantin des Interessenausgleiches in der Stadt wurde von Rot-Grün faktisch ausgeschaltet und soll nach Willen von SPD und Grünen ohne Beratungszeit am Mittwoch das Ganze nur noch abnicken. Aus Sicht der CDU ist dieses Vorgehen eine Beschädigung der parlamentarischen Demokratie Hamburg.
Hamburg fuer gute Integration

Hamburg fuer gute Integration - Die Bürgerinitiative VIN informiert

Die meisten von Rot-Grün geplanten integrationsfeindlichen Massenunterkünfte bleiben Hamburg erspart. Das ist gut und richtig. Die rot-grüne Idee, die Flüchtlingskrise durch den Bau von Flüchtlingsghettos zu lösen, war von Anfang an falsch. Der Widerstand der Menschen dagegen war gerechtfertigt und verständlich. Sehr viele Menschen haben sich in Initiativen überall in der Stadt engagiert und damit Rot-Grün in die Knie gezwungen. Diesem Verhandlungserfolg zollen wir ausdrücklich Respekt. Es ist gut für die Stadt, dass der Volksentscheid abgewendet werden konnte. Der Kompromiss kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in der Frage faktisch eine Spaltung der Stadt gibt. In einigen, vor allem sozial schwächeren Stadtteilen, wird es trotz der gestrigen Einigung Massenunterkünfte geben. Es sind dabei genau solche Stadtteile betroffen, in denen sich keine schlagkräftigen Stadtteillobbys organisieren konnten. Verbesserungen wurden somit größtenteils nur für Stadtteile mit besonders kampagnenfähigen Interessenvertretungen erreicht. Damit hat Rot-Grün die Integrationslast der Flüchtlingskrise einseitig sozial schwächeren Stadtteilen aufgebürdet. Dies ist weder sozial noch gerecht. Dass der Bürgerschaft kaum mehr 24 Stunden eingeräumt werden, um den Kompromiss zu analysieren und zu beraten, ist ein Unding. Damit wird die parlamentarische Kontrollfunktion der Bürgerschaft faktisch ausgeschaltet. Dies ist nicht nur eine Missachtung des Parlaments und ihrer Abgeordneten, sondern auch ein Beitrag dazu, die repräsentative Demokratie zu beschädigen.
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